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Meditation am Montagabend

Nach den zwei Schnupperstunden im letzten November haben sich acht Frauen für weitere Meditationsabende angemeldet. Am letzten Montag hat der erste nun stattgefunden. Und darüber habe ich mich sehr gefreut!
Meditation ist eine Methode, um ganz zu sich zu kommen, in die Ruhe, in die eigene Mitte. Und natürlich gelingt dies nicht auf Anhieb. Es ist Übungssache. In der Gruppe entsteht ein gemeinsames Energiefeld, das einem eher erlaubt, sich in die Stille zu versenken , als wenn man die ersten Versuche alleine unternimmt.
Die Körperhaltung ist wichtig. Eine gerade Wirbelsäule. Damit die Kundalini, unsere Lebenskraft, vom Becken hochsteigen und unseren Körper mit Energie versorgen kann. Auch das ist nicht von Anfang an so leicht. Wenn man die Haltung nicht gewöhnt ist, wird man nach einiger Zeit müde und der Rücken rund.
Es gibt viele verschiedene Arten zu meditieren. Wir lernen jeden Abend einige kennen und bleiben vorerst für sieben oder auch für vierzehn Minuten bei dieser Übung. So können alle herausfinden, was ihnen am meisten beliebt und wenn möglich zu Hause weiter üben.
Den Nutzen aus der Meditationspraxis zieht schlussendlich nicht nur die Übende selbst, sondern ihr gesamtes Umfeld. Meditation schafft mit der Zeit ein erweitertes Bewusstsein – und so ist es möglich, dass sich Verhaltensmuster, die nicht zuträglich sind, verändern oder auflösen können. Wenn man früher in bestimmten Situationen automatisch reagiert hat – weil ein altes unbewusstes Programm gelaufen ist – so kann man jetzt ruhig bleiben und sich für eine Reaktion entscheiden oder sie auch bleiben lassen. Das macht die Beziehungen einfacher, interessanter und liebevoller. Das Leben bunter.

Donnerstag, 21. Januar 2016

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