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Ein Frosch, der nicht meditiert

Eine kurze Geschichte:
Da ist ein kleiner Frosch, der einen ersten Ausflug allein unternimmt. Auf dem Feld sieht er ein grosses Tier, das mit einem Ding, das es hinter sich herzieht, die Erde umgräbt. Der kleine Frosch ist fasziniert und auch überwältigt vom Anblick. Er erkundigt sich nach dem Namen dieses Wesens.
Zu Hause erzählt der kleine Frosch seinem Vater, er habe auf dem Feld einen Ochsen gesehen, riiiesengross und mächtig.
Der Vater nickt, atmet tief ein und bläst sich auf. ‚Etwa so gross, nicht wahr?‘
‚Nein, nein, viel grösser!‘
Der Vater holt noch einmal Luft und bläst sich weiter auf. ‚So gross, oder?‘ 
Nein!! Viiiel grösser!‘
Noch etwas weiter bläst sich der Vater auf   –   und platzt.

Ich habe die Geschichte aus dem Kurs, den ich an der O&O Academy in Indien besucht habe, mitgebracht. Es ging in diesem Kurs um die Natur und die Aktivitäten des Verstandes.
Der Verstand (und es für uns alle derselbe Verstand – er ist nicht persönlich) kann es nicht haben, dass er zum Beispiel nicht die Oberhand hat. Eine der Eigenschaften des Verstandes ist Arroganz und mehr oder weniger ist auch ‚unser eigener‘ Verstand davon betroffen. Auch wir blasen uns, wie der Froschvater, gerne etwas auf, um grösser oder wichtiger zu erscheinen. Wir tun das bei der Arbeit, in Beziehungen oder ganz allgemein im Alltag. Arroganz ist der Killer in Beziehungen, da in diesem Zustand kein Einfühlungsvermögen möglich ist. Wir sind total selbstzentriert. Es geht uns nur darum, gut oder besser dazustehen.
Hinter der Arroganz steht die Aktivität des Vergleichens. Niemand ist davon ausgenommen. Es kann sein, dass wir uns nicht bewusst sind, dass ‚unser‘ Verstand immer und in jeder Situation Vergleiche zieht und uns veranlasst uns aufzublasen, sobald wir sehen oder auch nur ahnen, dass wir unterlegen sind.
Wichtig: Der Verstand IST so. Wir können ihn nicht ändern. Das wäre ein fataler Irrtum. Wir können ihn nur beobachten. Das nimmt ihm seine ätzende Schärfe, und wir können uns entscheiden, ob wir uns aufblasen wollen, wenn wir uns unterlegen glauben oder ob wir’s bleiben lassen. Und je lockerer wir damit umgehen können, desto eher wird der Verstand sich beruhigen. Wenn wir ihn zwingen wollen, wird er sich wehren.
Der Verstand ist ein wichtiges Instrument in der äusseren Welt, wenn es um unser Innenleben geht, kann er grossen Schaden anrichten. Da sollten wir ihn beobachten!

Eine gute Möglichkeit zur Beobachtung bietet die Meditation.
Seit drei Jahren meditiere ich jeden zweiten Montagabend mit einer Gruppe in den Zielräumen.
Der nächste Zyklus beginnt am Montag, 7. Januar um 19. 30 Uhr.
Voraussetzungen sind keine nötig.
Kosten: sieben Abende 150.00 Franken.
Anmeldung per E-mail oder SMS
Ich freue mich darauf!

 

 

Mittwoch, 26. Dezember 2018

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Du bist dein grösster Feind

Du bist dein grösster Feind. (Sri AmmaBhagavan)
Vielleicht ertappen Sie sich manchmal dabei, wie Sie sich innerlich beschimpfen, weil Ihnen etwas missglückt ist. Oder Sie sind tagelang wütend auf jemanden und wünschen dieser Person wer weiss nicht was Schreckliches. Oder Sie ärgern sich über gewisse Persönlichkeiten der Weltpolitik immer wieder aufs Neue und Heftigste. Und so weiter. Dabei sind Sie in einem negativen Zustand, der weder Ihrer Stimmung noch Ihrem Körper wohl bekommt. Was Sie dem Anderen Schlechtes wünschen, das trifft nicht ihn, sondern Sie selbst. Sie vergiften sich selbst. Wir sind unser grösster Feind.

Abhilfe ich möglich, wenn wir uns bewusst werden, was wir uns antun – und uns dann um Himmelswillen dafür nicht verurteilen, denn dann befeinden wir uns bereits wieder. Sich bewusst werden, was innerlich abläuft – und akzeptieren! Das ist der Weg. Dann kann Veränderung geschehen. Dies ist ein Prozess und Besserung geschieht nicht von heute auf morgen. Immer wieder werden wir uns ertappen, dass der Feind im Innern sitzt.

Eine gute Möglichkeit, sich über den inneren Zustand klar zu werden, ist die Meditation.

Alle zwei Wochen, jeweils am Montag, findet in den Zielräumen in Appenzell um 19.30 Uhr ein Meditationsabend statt.
Am 27. August 2018 beginnt ein neuer Zyklus von sechs Abenden. Sehen Sie Genaueres auf dem Flyer weiter unten.

Vorkenntnisse sind nicht nötig. Es sind einfache Übungen, die wir machen. Immer wieder werden wir unsere Körperwahrnehmung beachten, denn der Körper meldet uns sofort zurück, wenn wir nicht stressfrei sind. So können wir in jedem Augenblick wissen, wie es um uns steht und in kurzer Zeit von einem negativen in einen guten inneren Zustand wechseln. Je öfter wir dies tun, desto schneller lernt der Körper, desto freier und freudvoller werden wir. Wir sind nicht mehr unser Feind, sondern uns selbst Freundin oder Freund.

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Freitag, 10. August 2018

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Meditation am Montagabend - Beginn am 23. April

Die Menschen stehen Schlange vor der Dame, die ihnen etwas über ihre Vergangenheit sagen kann, vielleicht sogar etwas über eine vergangene Inkarnation.
Eine zweite Schlange steht vor der Dame mit der Fähigkeit, in die Zukunft zu sehen.
Die Dritte hat keine Kundschaft; sie bietet Meditation an. Eine Methode, mit der man übt, in der Gegenwart zu sein.
Scheinbar besteht dafür kein Bedürfnis. Zu unspektakulär. Da gibt es keine Geschichten. Nichts, das man später im Freundeskreis erzählen könnte.
Und doch beweist die Forschung, dass gerade dort – in der Gegenwart – das Glück liegt. Buchstäblich.

Unter anderem wirkt Meditation stressabbauend. Stress wirkt in unserem Körper auf zweierlei Weise:
Einerseits durch die Hormonausschüttung auf der HHN-Achse (Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse), was über längere Zeit gesehen unser Immunsystem schwächt.
Andererseits reagiert der Sympathikus und damit wird Adrenalin freigesetzt, so dass wir im Notfall fliehen könnten. Wenn wir das Adrenalin aber nicht abbauen, weil wir ja nicht wegrennen müssen, so nimmt mit der Zeit unser Herz-Kreislauf-System Schaden.

Hier eine kurze Übung, die hilft, die HHN-Achse zu beruhigen:
Langsam durch die Nase einatmen.
Langsam durch den Mund ausatmen und dabei leise zischen.
Die linke Hand aufs Herz legen und den Herzschlag spüren und beobachten.
Die rechte Hand unterhalb des Nabels auf den Bauch legen und den Pulsschlag erspüren. Das Energiezentrum an dieser Stelle ist verbunden mit den Nebennieren.
Stellen Sie sich nun vor, dass das Herz den Nebennieren das Tempo vorgibt (sie sind über Ihre Hände miteinander verbunden) und Ihnen hilft, sich zu beruhigen und zu entspannen.

Wenn Sie sich ganz auf diese Übung konzentrieren, sind Sie in der Gegenwart. Und etwas Anderes existiert nicht. Die Vergangenheit gibt’s nur in der Erinnerung (und diese täuscht uns häufig), und die Zukunft liegt noch in der Ferne. Beides ist nicht real. Und doch sind sie so verführerisch. Nur dort sind Geschichten angesiedelt; die Gegenwart ist unspektakulär. Trotzdem liegt nur hier die Kraft. Nur in der Gegenwart können wir etwas verändern. Sogar die Vergangenheit. Aber das ist ein anderes Thema.

Am 23. April beginnt wieder ein neuer Zyklus von sechs Meditationsabenden im Ziel. Alle Informationen dazu finden Sie auf dem Flyer weiter unten.

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Mittwoch, 18. April 2018

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Meditation am Montagabend ab 23. April

Am 23. April beginnt ein neuer Zyklus „Meditation am Montagabend“ 
Wir treffen uns um halb acht und üben jeweils eine Stunde lang.
Meditation
Kontemplation
Wahrnehmungsübungen
Atemübungen
Immer geht es darum, achtsamer zu werden, zentrierter, fokussierter.
Für alle Probleme existiert bereits eine Lösung. Aber nie auf derselben Ebene, auf der sie entstanden sind. Immer gilt es, die eigene Frequenz zu erhöhen und das Bewusstsein zu erweitern, um die Lösungsebene zu erreichen. Meditation ist ein möglicher Weg dorthin.
Es ist nicht schwierig; es braucht etwas Geduld und Übung. Und in einer Gruppe geht dies ganz leicht.

Auf dem Flyer finden Sie alle weiteren Angaben

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Freitag, 06. April 2018

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Meditation am Montagabend im Ziel

Wenn im Alltag so ganz viel läuft und wir in dieser Hektik Fragen beantworten oder Entscheidungen treffen müssen, ist es von grosser Wichtigkeit, dass wir eines beachten: zuerst eine Pause einlegen. Nicht sofort reagieren. Reagieren tun wir nämlich auf Grund von alten Mustern. Damit bleiben wir beim Alten, bewegen uns nicht, wachsen nicht und fragen uns, weshalb das Leben ’nicht vorwärts macht‘, wieso immer wieder dieselben Schlaufen sich zeigen.
Eine Pause einlegen. Einige Male tief durchatmen. Wir können auch sagen: ahaaa…. Oder: das muss ich mir zuerst durch den Kopf gehen lassen. Auch möglich: das tönt interessant, ich werde dem einmal nachgehen. Hauptsache: nicht sofort reagieren.
Das ist manchmal gar nicht so einfach. Wir sind uns gewohnt, dass auf eine Frage eine Antwort zu geben ist und Entscheidungen heute sofort gefällt werden sollten.
Aber niemand kann uns zwingen. Nur wir uns selbst…

Am Montag, 8. Januar 2018 beginnt wieder ein neuer Zyklus von sechs Meditationsabenden im Ziel.
Was das mit obigem Thema zu tun hat?!
Die Übungen, die wir machen, verhelfen uns zu mehr Bewusstheit, zum Ausstieg aus unseren Automatismen, die uns funktionieren lassen. Sie geben uns mehr Freiheit, mehr Gelassenheit. Sie helfen uns, Pausen zu machen, bevor wir uns entscheiden oder eine Frage beantworten. Wir kommen in unsere Mitte, weil der Verstand, der uns immer wieder aus der Bahn wirft mit seinen hundert Ideen und Einwänden und Aber und Wenn und Warum, ruhiger wird. Pausen werden natürlich.

Wir treffen uns jeweils um 19 30 Uhr und üben während einer Stunde. Es sind einfache aber wirkungsvolle Übungen, Vorkenntnisse sind nicht nötig.

Alles Nähere entnehmen Sie bitte dem Flyer, den Sie hier öffnen und auch ausdrucken können.

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Freitag, 29. Dezember 2017

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Meditation am Montag; ab 8. August 2017

Meditation meint: ganz bei sich sein, in die Ruhe und Stille kommen und damit in die eigene Mitte und in die Verbindung zum Grossen Ganzen. Hier finden wir unsere Kraft und die Quelle der Freude, Kreativität und Intuition.

Joe Dispenza formuliert es in seinem Buch Du bist das Placebo so:
Meditation bringt uns weg vom Überleben hin zum Schöpfertum, weg vom Getrenntsein hin zur Verbundenheit, weg vom Ungleichgewicht hin zum Gleichgewicht, weg vom Gefahrenmodus hin zu einem Modus von Wachstum und Wiederinstandsetzung und weg von den eingrenzenden Emotionen der Furcht, Wut und Trauer hin zu den expansiven Emotionen der Freude, Freiheit und Liebe. Im Grunde geht es dabei darum, sich nicht mehr an das Bekannte zu klammern und das Unbekannte anzunehmen.

Meditationsabende:
Ort:
Zielräume, Zielstrasse 8a, Appenzell
Daten: am Montag, 28.8/11.9./25.9./9.10./23.10./6.11.2017
Zeit: 19.30 Uhr
Dauer: 60 Minuten
Kosten: Für alle Abende 150.–
Anmeldung: per E-Mail, telefonisch oder SMS, mit Angabe der Adresse (siehe PDF unten)
Es sind keine Vorkenntnisse nötig!
Ich freue mich sehr auf diese gemeinsamen Abende und unsere Erfahrungen, die wir dort machen!

1980 führte ein Psychologe der Harvard-Universität mit etwa 60 Personen in drei Altersheimen (Mindestalter 80) eine Studie durch:
Er lehrte alle eine Geist-Körper-Technik: entweder eine Entspannungstechnik, Transzendentale Meditation oder kreative Wortspiele. Jede Gruppe lernte nur eine Technik; es war ihr erlaubt, diese auch ohne Aufsicht zu benutzen. Im Folgetest erreichten die Meditierenden die besten Werte hinsichtlich Lernfähigkeit, Blutdruck und geistiger Gesundheit. Diese Testpersonen berichteten auch, dass sie sich glücklicher und nicht so alt fühlten. Eine wirklich verblüffende Auswirkung kam aber erst bei einer Nachuntersuchung drei Jahre später zum Vorschein: ein Drittel der Altersheimbewohner war inzwischen gestorben, einschliesslich 24 % jener Teilnehmer, die nicht meditieren gelernt hatten. Bei den Meditierenden war die Sterberate gleich null.

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Donnerstag, 17. August 2017

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Meditationsabende ab 24. April 2017

Wenn wir heute die gleichen Gedanken denken wie gestern, werden wir heute wahrscheinlich auch die gleichen Entscheidungen treffen wie gestern. Nicht, dass wir davon viel wüssten, denn 95 % unserer Gedanken sind unbewusst und die meisten unserer Entscheidungen daher ebenfalls. Wenn diese nun dieselben wie gestern sind, werden wir heute das gleiche Verhalten zeigen wie tags zuvor  – und so fort. Auch wenn uns vielleicht nicht gefällt, was wir erleben.

Eine Möglichkeit, diesen Kreislauf zu durchbrechen, bewusster zu werden und damit Einfluss auf das Denken, unsere Einstellungen und unsere Entscheidungen zu haben, ist die Meditation. Die ist nicht schwierig. Jeder kann sie tun. Morgens noch vor dem Frühstück sieben Minuten den Atem beobachten, bringt schon eine grosse Veränderung ins Leben. Wichtig ist die Regelmässigkeit.

Unsere Gedanken spiegeln unsere Einstellungen wider. Und was diese bewirken können, zeigt beispielsweise eine Studie der Yale-Universität, in der 600 Menschen, die 50 Jahre und älter waren, von den Forschern bis zu 23 Jahre lang begleitet wurden: Jene Menschen, die eine positive Einstellung zum Älterwerden hatten, lebten im Durchschnitt über sieben Jahre länger als jene, die Mühe mit dem Altern hatten. Die Einstellung hatte auf die Langlebigkeit mehr Einfluss als der Blutdruck, der Cholesterinspiegel, Rauchen, das Körpergewicht oder sportliche Betätigung (Dispenza, Du bist das Placebo).

Sieben Minuten pro Tag.
Die Ihre Einstellungen zu sich selbst, Ihren Mitmenschen, dem Leben positiv verändern können.
Überlegen Sie es sich!

Wenn Sie AnfängerIn sind, warum nicht jede zweite Woche am Montagabend in einer Gruppe üben? Wir würden uns freuen!
Am 24. April beginnt ein neuer Zyklus von sechs Abenden. Die genauen Angaben finden Sie auf dem Flyer weiter unten.

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Dienstag, 14. März 2017

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Prägende Lebensmuster erkennen und auflösen
Seminar vom 11. Februar und 6. Mai 2017

Prägungen unserer unbewussten Kindheit – von der Zeugung und Schwangerschaft bis sechs Stunden nach der Geburt – legen einen wichtigen Teil unserer Muster und Programme fest, mit denen wir durch das Leben gehen. Diese prägenden Lebensmuster erkennen, erfühlen und auflösen – für ein befreites, freudiges Leben – das ist der Inhalt des Seminars.

Entnehmen Sie die genauen Angaben zum Seminar dem unten angefügten Flyer.

 

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Sonntag, 02. Oktober 2016

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Wohlstandsbewusstsein

Wohlstand meint zum Beispiel Folgendes:

Eine wahre Geschichte, die kürzlich in Indien so geschehen ist.
Ein Mann bekam während seiner Meditation von seinem Göttlichen den Auftrag, Schuhe für die Armen zu kaufen und sie unter den Bettlern seiner Stadt zu verteilen. Er tat wie geheissen und ging mit den Schuhen in die Stadt. Er traf auf einen Mann, der zwar Schuhe trug, aber zwei unterschiedliche. Diesem bot er nun ein Paar neue Schuhe an. Der Bettler bedankte sich und meinte dann: ich habe Schuhe, gib die neuen jemandem, der keine hat. Darauf wollte der erste ihm etwas zu essen kaufen. Und wieder bedankte sich der Bettler und sagte: ich habe heute schon gegessen, gib das Essen jemandem, der heute noch nichts gegessen hat.

Aus unserer Sicht hat der Bettler ‚nichts‘, an den Füssen ungleiche Schuhe und im Magen nicht viel. Und trotzdem lebt er im Wohlstand. Er hat Wohlstandsbewusstsein.
Wir in unserem Land leben im Überfluss – und doch die meisten von uns in einem Mangelbewusstsein.
Wir haben nie genug. Nicht genug Geld, nicht genug Freizeit, nicht genug Liebe, nicht genug Ansehen, zu wenig Freude, Gesundheit, Abwechslung. MANGEL. Wir vergleichen ständig mit dem, was andere haben.
Die innere Einstellung, unsere Glaubenssätze, lassen uns im Wohlstand oder im Mangel sein – unabhängig davon, wie viel oder wie wenig wir eigentlich besitzen oder erleben.

Glaubenssätze lassen sich verändern, die Blockaden, die Wohlstandsbewusstsein verhindern, lassen sich auflösen. Das kann in Prozessarbeit geschehen. Zusammen mit Esther Moser Büchel biete ich am 18. Juni einen solchen Prozess an. Die genauen Angaben finden Sie im Flyer weiter unten.

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Sonntag, 22. Mai 2016

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Prozess zur Befreiung der Ahnen 21. April 2016
Nächster Termin: 26. August 2016

Wir sind energetische Wesen. Wir sind ein Energiefeld. Mit allen anderen Energiefeldern verbunden. Verbunden mit allem, was ist. Auch mit allen unseren Ahnen.

‚Stellen Sie sich ein Haus mit vier Wänden und einem Dach vor. Wenn das Haus abbrennt, stürzen die Wände und das Dach ein. Doch der Raum darin bleibt unverändert. Sie können nun einen Architekten beauftragen, ein neues Haus zu planen, und auch nachdem es gebaut wurde, bleibt der Raum darin unverändert. Indem Sie ein Haus bauen, teilen Sie den grenzenlosen Raum lediglich in innen und aussen auf. Diese Trennung ist eine Illusion. Die alten Weisen sagten, dass Ihr Körper diesem Haus gleicht. Bei der Geburt wird es erbaut, und wenn Sie sterben, brennt es ab. Doch Akasha, der Seelenraum, bleibt unverändert. Er bleibt grenzenlos.‘ (Deepak Chopra, Das Buch der Geheimnisse, S. 240)

Unser Energiefeld und jenes unserer Ahnen haben unterschiedliche Frequenzen. Probleme unserer Ahnen, die sie in der Frequenz der physischen Dimension – also in ihrem Leben – nicht lösen konnten, bleiben in dieser Dimension bestehen und werden von den Nachkommen ‚getragen‘, können von diesen aber nicht gelöst werden, da es die Probleme der Ahnen sind. Wir können nur für die Befreiung der Ahnen bitten – und damit für die Lösung ihrer (und unserer) Probleme.

Die Menschen machen in einem Prozess zur Befreiung der Ahnen zum Teil tiefe Erfahrungen. So schreibt eine Frau, die vor einer Woche teilgenommen hatte: ‚Ich habe meinen Grosspapi ganz intensiv gespürt. Er hat meine Hand gehalten, nicht um befreit zu werden, sondern um mir die Möglichkeit zu geben, Abschied zu nehmen. Ich konnte leider bei seiner Beerdigung nicht dabei sein. Mir fiel das zum damaligen Zeitpunkt sehr schwer. Er kam für mich zurück, um Lebewohl zu sagen.‘ Noch am gleichen Abend, nachdem die Frau zu Hause angekommen war, schrieb sie mir eine kurze Meldung: ‚Habe den ganzen Heimweg gesungen und gelacht.‘

Nicht, dass Sie denken, dass ich etwas mache! Ich leite den Prozess nur an, in dem die Teilnehmenden sich öffnen, damit eine höhere Macht wirken kann. Darum bitten wir alle am Schluss des Prozesses.

Hier die Erfahrung einer anderen Teilnehmerin: ‚Sobald der Prozess von Brigitta angeleitet wurde, begann mich ein fürchterlicher Husten zu plagen. Es war so schlimm, dass ich zeitweise kaum mehr Luft bekam und starke Schmerzen im Herzen und auf der Lunge hatte. Mein Vater und seine Mutter, meine Grossmama, waren stark da. Und ich weiss, dass in dieser Linie viele Lungenkrankheiten weitergegeben worden sind. Erst als wir uns tief mit dem Göttlichen verbanden, wurde es ruhig und ein tiefer Frieden stellte sich ein. Seit diesem Zeitpunkt ist meine Grossmama oft präsent mit einer tiefen Liebe in meinem Herzen. Ich bin sehr dankbar, dass dieser Teil meiner Ahnen erlöst worden ist.‘

Eine junge Frau beschreibt ihre Erfahrung so: ‚Vor dem Prozess habe ich zwei, drei Tage eine innere Unruhe und Trauer wahrgenommen. Am Prozesstag hatte ich immer wieder das Gefühl, jemanden neben mir zu haben. Ein dunkler Schatten links über mir, welcher beim genauen Hinschauen wieder weg war. Ich habe mir nichts dabei gedacht. Während des Prozesses kam wieder diese innere Unruhe auf, es fiel mir schwer, mich zu konzentrieren und ich spürte leichte Schmerzen im ganzen Körper. Auch die Trauer war wieder da. Die meiste Zeit war ich innerlich abwesend und mit den Gedanken irgendwo, doch eine Information erreichte mich und ich war plötzlich voll da. Unsere Ahnen können so nahe bei uns sein, dass sie uns mit ihrer Energie zu grösseren Teilen „besetzen“. Dies hindert uns daran, ganz uns selbst zu sein und unseren eigenen Weg zu gehen. Ich erkannte plötzlich fremde Muster in mir, und diese fremde Energie wurde für mich körperlich spürbar. Ich durfte aber gleichzeitig auch sehen, wie sehr ich diese Energie gebraucht habe und wie es mich mit Trauer erfüllte, sie gehen zu lassen. Dies erklärte auch meine Stimmung der letzten Tage. Aber für mich war in diesem Moment ganz klar, dass die Zeit reif war, diese Energie loszulassen. Die Gruppe und das starke Energiefeld, das sich um uns aufgebaut hatte, gab mir die Kraft, diese Absicht zu setzen und für die vollständige Befreiung zu bitten – für mich und für meine Ahnen. Nach dem Prozess fühlte ich mich leer und kraftlos. Doch bereits am nächsten Tag fühlte ich mich besser. Und das Erstaunlich ist: Ich spüre wirklich eine Veränderung. Das Körpergefühl ist ein anderes und ich spüre einen inneren Antrieb, neuen Mut und innere Freude.‘

[]..‘wir können nicht nicht existieren. Ob wir einen Körper haben oder nicht, wir sind immer bei Bewusstsein, wir sind immer am Leben. Es gibt keinen Stecker, den wir ziehen könnten. Wenn wir sterben, stellen wir verblüfft fest, dass wir immer noch am Leben sind. Wir sind gefangen im Leben. Und dieser Gefangene ist unser göttliches Selbst… (Gor Timofey Rassadin, Triada, Paradigmenwechsel, S. 20)

Der nächste Prozess zur Befreiung der Ahnen findet am 26. August um 18 30 Uhr statt.

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Donnerstag, 28. April 2016

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Prozess zur Befreiung der Ahnen

Wenn wir in unser Leben schauen, gibt es da vielleicht ein Problem, das sich wiederholt und das wir nicht lösen können, obwohl wir intensiv daran gearbeitet haben. Möglicherweise zeigt sich dasselbe Problem auch bei anderen Mitgliedern unserer weiteren Familie. Es könnte sich um finanzielle Schwierigkeiten handeln, um ein Gesundheitsthema, Beziehungsschwierigkeiten, ein rechtliches Problem, um ein Suchtthema…

Es gibt kein Problem, zu dem nicht auch die Lösung existiert. Wichtig ist es, den richtigen Lösungsweg zu finden. Und manchmal geht dieser Weg über die Befreiung der Ahnen.
Wir sind immer mit ihnen verbunden.
In unserer westlichen Gesellschaft hat man das in weiten Teilen vergessen. Und nur langsam kommen wir wieder darauf zurück, die Ahnen zu berücksichtigen und zu ehren. Die systemische Therapie (z. B. das Familienstellen) hat dazu beigetragen. In vielen Aufstellungen wird deutlich, dass es einem Ahn, einer Ahnin nicht gut geht. Man hat sie vergessen, im Leben schlecht behandelt, ausgegrenzt, war undankbar ihnen gegenüber, sie sind sehr plötzlich gestorben oder freiwillig aus dem Leben geschieden etc.
Wenn sie so gegangen sind, sind sie immer noch unglücklich. Und wir damit. Denn das Problem bleibt bestehen und wird von Generation zu Generation ‚weitergereicht‘, ohne dass eine Lösung gefunden werden kann – bis jemand bereit ist, für den Ahn, die Ahnin zu bitten und sie aus der unglücklichen Lage zu befreien.

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Samstag, 05. März 2016

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HerzSache
habe den Mut, deinem Herzen zu folgen
Tagesseminar

P1010165-001

Ins Herz schliessen – ans Herz wachsen – ein grosses Herz haben – das Herz verschenken – sich etwas zu Herzen nehmen – jemandem das Herz brechen – ein Herz aus Stein haben – von Herzen geben – seinem Herzen Luft machen…

Unsere Sprache weiss viel über das Herz. Nicht umsonst.

Unser Herz ist nicht nur ein physisches Organ, das Blut in den ganzen Körper pumpt. Es ist auch ein energetisches Organ, das ein elektromagnetisches Feld produziert, welches rund um den Körper mehr als einen Meter weit abstrahlt.

Dieses Feld verändert sich mit den Emotionen – negative Emotionen lassen es ungeordnet, chaotisch sein, positive ausgeglichen. Unser Gefühlszustand wird so in die Umwelt ausgestrahlt. Wir sind energetisch verbunden mit anderen Menschen, Tieren und Pflanzen (die ebenfalls ein elektromagnetisches Feld besitzen), der gesamten Umwelt.

Unsere Herzkraft – die Liebe – ist Grundlage der Intelligenz (nicht des Intellekts), Baustoff des Lebens, sie geht einher mit Vertrauen und Intuition und ermöglicht es uns, in Verbindung mit uns selbst und der Umwelt zu sein.

Herzkraft ist bedingungslos, stark, klar und entschieden. Durch sie sind wir authentisch, integer, kreativ, humorvoll und liebevoll.

Im Alltag sind wir meistens unbewusst und lassen unseren Gefühlen «freien Lauf»; wir wissen nicht, was sich auf der Gefühlsebene tut. Über 70 Prozent unserer Gedanken sind negativ und folglich sind es auch unsere Emotionen. Das wirkt sich auf unser Leben, das Zusammenleben, auf unsere Gesundheit und auf den Erfolg in jeglicher Beziehung aus.

Üben wir bewusst zu sein, Gedanken und Gefühle zu beobachten und Entscheidungen zu unserem Wohl zu treffen: für Fülle im Leben, Selbstsicherheit, Gesundheit, Erfolg und mehr Harmonie. Lernen wir aus dem Herzen zu leben.

Jeder Mensch, der sich für ein herz-zentriertes Leben entscheidet, trägt auch zu einer liebevolleren und umweltfreundlichen Welt bei.

Im Kurs arbeiten wir u. a. an unserem Energiesystem, lernen die Chakren (unsere Energiezentren) kennen, klären und stärken diese und damit den Energiefluss. Die sieben Hauptchakren sind verbunden mit unseren Organen und Drüsen. Funktionieren sie nicht optimal, ist unser Körper energetisch unterversorgt und  müde oder er wird krank.

Wir kontemplieren über unsere innere Integrität (die Ehrlichkeit mit uns selbst) und über unsere Beziehungen.

Wir üben Absichten zu setzen, Entscheidungen zu treffen und diese auch zu verfolgen. Wir setzen die Absicht und entscheiden uns für ein herz-zentriertes Leben. Für ein bewusstes Leben, eines, das sich nicht in endlosen immer gleichen Schlaufen abspielt und das «eigentliche Leben» an uns vorbeirauschen lässt. Der Mensch ist zu mehr bestimmt. Er ist ein schöpferisches Wesen.

Wir sind unaufhörlich schöpferisch. Wenn wir unbewusst sind – und das sind wir die meiste Zeit – ist unsere Schöpfung nicht immer glanzvoll. Wir können das ändern. Wir können lernen, ein erfülltes Leben und Freude zu kreieren. Tun wir es!

Daten:
Samstag, 19. September 2015
Sonntag, 11. Oktober 2015
Sonntag, 15. November 2015
(der Kurs wird dreimal durchgeführt)

Zeit:
jeweils von 9 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr

Ort:
Zielräume, Zielstrasse 8a, Appenzell

Kosten:
150 Franken

Kursleitung:
Brigitta Wyss, lic. phil. I, www.zielraeume.ch

Anmeldung:
bis jeweils eine Woche vor dem Kurs via mail@zielraeume.ch oder Telefon +41 79 843 86 55

Vorkenntnisse sind keine nötig – nur der Wunsch innerlich zu wachsen und dem Herzen den Platz einzuräumen, der ihm gebührt.

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Dienstag, 14. Juli 2015

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