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Wieder im Land

Da bin ich wieder. Aus Indien zurück. Zwar erkältet wie schon lange nicht mehr (die Klimaanlagen sind wahre Virusschleudern..), aber um viele schöne Erfahrungen reicher und mit grosser Vorfreude auf das, was die Zukunft bringt.
Das Foto zeigt einen Ausschnitt des Himmels über dem Campus der Oneness University. Es sind Orbs, Lichtwesen. Ich habe schon viele Bilder von Orbs gesehen – aber noch nie welche, auf denen sie gelacht haben. Wahrscheinlich hatten sie so viel Freude an den Menschen auf dem Campus, die den Kurs mitmachten. Eines dessen Ziele war es nämlich, grundlose Freude zu erfahren. Teilnehmerinnen, die in diesen Zustand kamen, begannen sich auszuschütten vor lachen, prusteten los, kugelten sich vor Freude, die tief aus ihrem Inneren aufstieg. So wie bei kleinen Kindern, die sich noch ganz einfach freuen und loslachen können, wo wir uns manchmal fragen, was denn so lustig sei. Bis auch sie eingespurt sind aufs Gleis mit Namen: Ernst des Lebens / Das Leben ist kein Zuckerschlecken / Ohne Fleiss kein Preis / Zuerst die Arbeit und dann das Vergnügen – und wie die Programme sonst noch alle heissen, die einem das Lachen vergehen lassen.
Wenn wir es schaffen, diese destruktiven Programme wieder zu löschen und verdrängte Emotionen aus unserem Energiesystem zu entlassen, dann kommt das Lachen von alleine zurück. Es gehört zu uns. Wir Menschen sind eigentlich nicht angelegt, uns am Leben abzuschleppen. Leider haben wir das vor längerer Zeit vergessen. So weit, dass uns Leute, die oft (und auch noch laut) lachen, suspekt sind. Verkehrte Welt.

Über Orbs kann man so einiges im Netz lesen. Es gibt auch Bücher zum Thema. Wer nicht an Wesen aus Licht glaubt, erklärt das Phänomen, das zusammen mit den Digitalkameras aufgetaucht ist, mit aufgewirbelten Staubpartikeln. Schön, dass der Staub auch lachen kann.
Ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie eine Frau auf dem Campus einen Orb filmte. Ich sah auf dem Display der Kamera, was vor sich ging. Sie sprach mit ihm, rief ihn näher heran, bat ihn, grösser zu werden oder kleiner – und das alles tat er. Während Minuten. Versuchen Sie das einmal mit Staubkörnern. Man kann ja versuchen, alles rational zu erklären. Man nimmt dem Leben dann halt seinen Zauber. Und verhindert, dass man über den Tellerrand des (zum momentanen Zeitpunkt) rational Erklärbaren hinausschauen kann. Was zum Beispiel gute Wissenschafter tunlichst vermeiden.

Im Vortrag vom 19. Januar spreche ich u. a. über verdrängte Emotionen, die uns das Lachen vergehen lassen. Und über Möglichkeiten, uns davon zu befreien. Befreite Menschen sind offene, neugierige Menschen, denen Orbs nicht gleich suspekt und mit Staubpartikeln abzutun sind. Sie können sich wundern und freuen und die Dinge nehmen, wie sie sind. Und auch darüber lachen.

Hier finden Sie den Flyer zum Vortag

↓ Beitrag als PDF zum Ausdrucken
Dienstag, 27. Dezember 2016

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