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Das Grosse Mitfühlende Licht

Obiges Bild habe ich vor einigen Tagen in WhatsApp auf meinen Status gestellt. Eher aus Versehen; ich hatte dies bis dahin noch nie gemacht und eigentlich ein neues Profilbild einsetzen wollen.

Was mich dann erstaunte, waren die Reaktionen darauf. Ich  hätte nie gedacht, dass sich jemand melden könnte. Positive Rückmeldungen. Offenbar war die Energie geflossen.

Vielleicht empfinden Sie dies ebenfalls. Diese hohe Frequenz, die von diesem Licht ausgeht. Höchste Frequenz. Es ist ein Foto des Grossen Mitfühlenden Lichts, jenes Lichts, auf das wir nach unserem Tod treffen werden.

Wenn Sie über Nahtoderfahrungen gelesen oder davon gehört haben – oder selber so eine Erfahrung hatten – dann gibt es da eine Begegnung mit diesem Licht. Es wird beschrieben als heller als tausend Sonnen und doch nicht blendend. Es strahlt reine Liebe aus. Es IST reine Liebe.

Reine Liebe meint eine Liebe, die bedingungslos ist.

Die Liebe, die wir erleben, ist an Bedingungen geknüpft: Ich liebe dich, wenn du dich so und so verhältst. Ich liebe dich, wenn ich von dir dies oder jenes höre oder erhalte. Ich liebe dich, wenn du mir Sicherheit gibst… Wenn wir ehrlich sind, so funktionieren wir genauso, und wir haben in unserem Leben noch nie etwas anderes erfahren, ausser wir sind einer erleuchteten Person begegnet.

Das Grosse Mitfühlende Licht ist ein Wesen, mit welchem wir kommunizieren können. Es ist für Menschen in dieser jetzigen Zeit nahbar geworden. Manche können es sehen und sogar fotografieren. Es ist ein Wesen, und gleichzeitig besteht es aus vielen Wesen, Lichtwesen, nämlich aus jenen Wesen, die man Erleuchtete oder Heilige nennt, wie Jesus Christus, Maria, Buddha, Mohammed und viele, viele andere, die nach ihrem Tod ins Licht eingegangen sind.

Manchmal, wenn Menschen in Not sind oder eine bestimmte Aufgabe haben, kann es geschehen, dass eines dieser Wesen Form annimmt und sich zeigt – im Traum, in einer Vision oder auch ziemlich ‘handfest’. Wenn Menschen dann davon erzählen, so sind das keine Spinnereien oder Fantastereien oder Märchen. Lichtwesen können Form annehmen und Menschen erscheinen und auch mit ihnen kommunizieren. Viele Menschen haben solche Erfahrungen. Aber weil wir in unserer Kultur über diese Dinge kaum sprechen – oder wenn, mit einem vielleicht überheblichen Lächeln – so werden diese Erfahrungen oft gleich wieder verdrängt. Es sind Erfahrungen, die meistens einen Bewusstseins-Sprung mit sich bringen, lebensverändernd sind.

Die Kontaktstelle zum Grossen Mitfühlenden Licht ist Ihr Herz. Wenn Sie das Bild betrachten, so können Sie Resonanz im Herzen spüren, vielleicht auch in Hals und Kopf. Vom Herzen aus können Sie mit dem Licht oder einem einzelnen Lichtwesen kommunizieren, laut oder in Gedanken. Seien Sie versichert, dass die Botschaft ankommt. Und wenn Sie sehr aufmerksam sind, erhalten Sie auch eine Antwort als Gefühl, inneres Bild, ein Wort, einen Satz, eine Begebenheit, die bald darauf eintrifft. Je offener Sie sind, desto leichter ist der Austausch. Und manchmal ist ein wenig Übung nötig.

 

 

Montag, 06. Mai 2024

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Meditation am Dienstag

‘Leben’ findet auf vielen unterschiedlichen Ebenen statt. Nur wenige davon sind in unserem Gewahrsein. Das Bild ist ein kleiner Hinweis darauf – unterschiedliche Ebenen der Sprache und des Bildes.

Unser Unbewusstes ist zwei Millionen Mal kraftvoller als das Bewusstsein und damit eine Ebene, die uns extrem stark beeinflusst.

Wenn wir innerlich ganz still werden, kann ab und zu ein Inhalt des Unbewussten aufpoppen, zu einer Einsicht führen und zu unserem Ganzwerden beitragen. Erzwingen können wir dies nicht. Still sein und uns öffnen und bereit sein – das können wir ‘tun’.

Meditation kann zu diesem Stillwerden beitragen. Erst in der Meditation werden wir uns vielleicht bewusst, welcher Lärm in unserem Kopf herrscht, wie viele Stimmen laut sind, wie viele Konflikte da ausgetragen werden – wo unser Leiden beginnt. Im Kopf. Meditation lässt uns aufmerksamer werden.

Wahrnehmungsübungen helfen uns, Körper-, Gefühls- und Gedankenebene zu unterscheiden und zu respektieren, ihr Zusammenspiel zu erkennen und schliesslich festzustellen, ob wir uns in einem Zustand der Trennung oder der Verbundenheit befinden.

Die meisten Menschen sind abgetrennt von ihrer inneren Welt, vollständig im Aussen gefangen, weil immer beschäftigt und süchtig nach Beschäftigung.  Schliesslich hilft diese, das Leiden (Frustration, Irritation, Langeweile, Angst, Wut, Ärger, Eifersucht, Gier, Neid…) nicht erfahren zu müssen.

Der Weg zu Freude und Zufriedenheit, zu Lebendigkeit und Sinnerfüllung befindet sich immer in der inneren Welt. Wenn jener Weg klar wird, zeigt sich das auch im äusseren Leben. Der ‘Gradmesser’ sind immer unsere Beziehungen.

Herzliche Einladung, am Dienstagabend an der online-Meditation teilzunehmen. Weitere Informationen und die Daten finden Sie unten auf dem Flyer. Der neue Zyklus beginnt am 23. April. Schnuppern ist jederzeit möglich.

 

↓ Beitrag als PDF zum Ausdrucken
Dienstag, 16. April 2024

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Wunder Wundern Wundervoll

Heute Morgen war ich etwas länger auf Instagram. Es gibt dort neben viel Schmarren auch sehr interessante Beiträge.

Ein älterer Herr, Engländer, sitzt draussen neben einer kleinen Blume, die an einen Sensor angeschlossen ist. Ein Gerät lässt den Klang der Blume ertönen.

Blumen hätten ein negativ geladenes Feld, und je weiter oben am Stiel man messe, desto stärker werde es. Damit verändert sich dann auch der Klang.

Weiter erfährt man, dass Bienen ein positives Feld haben und deshalb in der Nähe einer Blume von deren Feld angezogen werden. Sitzt die Biene in der Blume, springen die negativ geladenen Pollen an die Höschen der positiv geladenen Biene. Die Felder gleichen sich aus, und ‘die Blume verstummt’.

Fliegt die Biene nun weiter, ist der Klang der Blume verändert, sodass andere Bienen ‘wissen’, dass hier nichts zu holen ist.

Alles dies ist für uns unsichtbar. Und geschieht doch.

Und wieviel mehr geschieht denn um uns herum, ohne dass wir es mitbekommen?!

Unsere Wahrnehmung – obwohl der Mensch sich einmal als Krone der Schöpfung bezeichnet hat – ist sehr beschränkt. Und wird durch die dauernde Überreizung, der wir ausgesetzt sind, noch beschränkter.

Was bleibt?

Die kindliche Eigenschaft des Sich-wunderns. Was Wunder wirkt. Kleine Kinder können staunen, sich verweilen, sich wundern, ganz in eine Betrachtung versunken sein. Sich-wundern-können öffnet uns für etwas Grösseres, etwas, was wir vielleicht nicht oder nie verstehen können, was uns aber zutiefst erfreuen kann.

Manches können wir uns später erklären oder erklären lassen, wie das Blume-Biene-Verhältnis. Anderes bleibt uns für immer verborgen, geheimnisvoll, wunderbar.

Wie in einer russischen Puppe steckt in allen von uns noch das kleine Kind. Oftmals ist es verschüttet – und ist doch jener Teil von uns, der uns fröhlich, freudig, kreativ sein und uns staunen lassen kann. Finden wir ach so gebildet-verbildet-verbohrten-und-verbockten-Erwachsenen doch wieder dahin und zu etwas mehr Leichtigkeit und Freude.

Was natürlich auch bedeutet, dass wir die Kinder Kinder sein lassen müssten und sie nicht immer noch früher ins ‹Wissen› zwingen und beschränken sollten. Das Leben wird dadurch fad. Und das Gewaltverhalten in der Gesellschaft immer mehr. Der Zusammenhang liegt doch auf der Hand.

Samstag, 16. März 2024

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