Blog
Blog folgen
Möchten Sie jeden neuen Beitrag per E-Mail erhalten?
Dann melden Sie sich hier an.
Das Grosse Mitfühlende Licht II

Die Nebel lichten sich.
Es ist lichter Tag.
Wir beleuchten etwas, rücken es ins rechte Licht.
Es geht einem ein Licht auf.
Jemand ist eine Leuchte – es gibt auch Armleuchter.
Manche stellen ihr Licht unter den Scheffel.
Andere sind erleuchtet.
Oder unterbelichtet.
Man bringt Licht ins Dunkel.
Ist ein leuchtendes Beispiel.
Wir werden durchleuchtet.
Pflanzen drehen sich nach dem Licht.
Im Lichte besehen sind die Dinge anders.
Es gibt lichtscheue Gestalten und jene, deren Augen leuchten.
Am Ende aller Tage erlischt das Lebenslicht –

– aber am Ende des Tunnels treffen wir auf das Grosse Mitfühlende Licht.
Es ist die reine Liebe. Und die reine Freiheit.
Denn Liebe – bedingungslose Liebe – IST Freiheit.

Leben ist Licht.
In den 70er-Jahren des letzten Jahrhunderts hat Fritz Albert Popp (1938 – 2018), ein deutscher Biophysiker, postuliert, dass die Kommunikation zwischen unseren Zellen mittels Licht stattfinde. Bereits 50 Jahre vor ihm konnte der russische Wissenschaftler Alexander Gurwitsch Licht in den Zellen von Gurkenkeimen nachweisen. Aber erst Popp gelang es dank neuer Technik, die Biophotonen, die schwache Lichtabstrahlung von Zellen, fotografisch festzuhalten. Er hat in Dunkelkammer-Experimenten auch gezeigt, dass unsere Zellen, unser Körper, nicht nur Licht abstrahlt, sondern auch Licht aufnimmt. Er sagte deshalb, dass wir heute wüssten, dass der Mensch im Grunde ein Lichtwesen sei.

Alex Grey (1953), ein amerikanischer Maler, zeigt den Menschen auf seinen Bildern als Lichtwesen: Lichtbahnen innerhalb des Körpers verbinden sich auf höherer Ebene mit dem universellen Licht.

Unser Licht ist während des irdischen Lebens ‹verkörpert›. Wir brauchen für ein gutes Leben Licht von aussen, das uns die Sonne spendet. Im Leben nach dem Leben begegnen wir dem Grossen Mitfühlenden Licht. Licht also auch ‹auf der anderen Seite›. Tröstlich, oder?

 

Freitag, 31. Mai 2024

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert