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Öffentlicher Vortrag 9. Mai 2019, Gymnasium Appenzell

Wir Menschen sind keine Einzelwesen, das scheint nur so. Decken Sie Ihren Handteller ab und schauen Sie Ihre fünf Finger an – die scheinen einzeln und unabhängig zu sein. Genau dieses Gefühl haben wir von uns auch.
Es ist aber anders. Ganz zu Beginn unseres Erdendaseins erleben wir die vollkommene Verbundenheit während neun Monaten und noch ein bisschen darüber hinaus.
Irgendwann setzt sich dann die Überzeugung fest, wir seien Einzelwesen – und damit beginnt ein Leidensweg: die Suche nach Verbundenheit in Freundschaft, Partnerschaft, Kollegschaft, im Verein, im Arbeitsteam, mit Tieren… Nie finden wir, was wir suchen. Weil wir es bereits haben… Halt auf Ebenen, die für uns nicht so offensichtlich sind: wir tauschen mit jedem Atemzug zehn hoch zweiundzwanzig Atome mit anderen Lebewesen aus; wir kommunizieren über Biophotonen; unsere elektromagnetischen Felder interagieren miteinander; Spiegelneu-
ronen gleichen sich dem an, was das Gegenüber ausdrückt.
Wir sind nie nicht verbunden und kommunizieren deshalb immer und überall. Natürlich auch mit Worten, mit Gesten und unserer Mimik, dem Tonfall und der Körperhaltung, den Kleidern und und und… Und meistens unbewusst.

Im Vortrag, den ich am Donnerstag, 9. Mai um 19.30 Uhr im Foyer des Gymnasiums Appenzell halte, mache ich dies deutlich: Nicht kommunizieren, das geht gar nicht.
Unten finden Sie die Literaturliste zum Vortrag.

↓ Beitrag als PDF zum Ausdrucken
Dienstag, 16. April 2019

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