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Eine Geschichte und ein Kurs

Die Geschichte geht ungefähr so:
Ein König besass einen Ring mit einem grossen Stein. Unter dem Stein war ein kleiner Hohlraum, in den man einen Zettel schieben konnte. Der König gab bekannt, dass er jemanden suche, der ihm eine Weisheit in wenige Worte kleiden konnte, so dass sie auf den Zettel unter dem Stein passte.
Es meldete sich nach langer Zeit ein alter weiser Mann, der dem König einen kleinen Zettel übergab, den dieser unter den Stein schob.
Die Zeiten wurden schlechter, und es brach eine Hungersnot aus. Der König tat alles, damit sein Volk überleben konnte. Eines Tages erinnerte er sich an den Zettel unter dem Stein an seinem Ring und holte ihn hervor. Darauf stand: Auch das geht vorbei.
So geschah es und das Land erblühte. Die Menschen wurden reich und dick und manche auch überheblich und egoistisch. Jeder schaute nur noch für sich. Das gefiel dem König nicht. Wieder nahm er den kleinen Zettel zur Hand und las: Auch das geht vorbei.

Und nun zum Kurs:
In diesem lernen wir, dass alles vorbei geht.
Leichtigkeit stellt sich ein, wenn wir das wirklich sehen. Und Lebensfreude.
Wir müssen nichts jahrelang mit uns herumschleppen. Wir können unbeschwert durchs Leben.
Der Kurs ist eine Reise ins Glücklichsein.
Zeit:
Sonntag, 10. November 2019
Ort: Hotel Hecht, Appenzell
Anmeldung: https://sites.google.com/view/erwachenskurs
Alle weiteren Informationen finden Sie auf dem Flyer weiter unten.
Sie brauchen keine Vorkenntnisse.
Der Kurs ist ganz unkompliziert, Sie werden sehen.

 

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Samstag, 19. Oktober 2019

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Öffne nie die zweite Tüte!

Ein weiser Alter übergab einem seiner Besucher zwei verschlossene Tüten als Geschenk. Dazu gab er ihm folgende Anweisung: Du darfst die erste Tüte öffnen, die zweite aber nie, vergiss das nicht! Der Mann ging nach Hause und öffnete die erste Tüte. Von da an hatte er Glück und Erfolg in allem, was er anpackte: in seinen Beziehungen, bei der Arbeit; er war gesund und kräftig und erlebte viel Freude. So ging es einige Zeit, und der Mann genoss das Leben.
Eines Tages aber kam ihm der Gedanke, die zweite Tüte zu öffnen. Wohl war ihm die Warnung noch im Gedächtnis und er hielt sich zurück. Aber von nun an dachte er immer öfter an die zweite Tüte, die Neugier liess ihn nicht mehr in Ruhe. Und so kam es, dass sie ihn dazu verleitete, die zweite Tüte zu öffnen.
Von da weg ging es ihm schlechter: es kam zu Streit in der Familie, am Arbeitsplatz lief es nicht mehr rund, die Freude verging und auch die Gesundheit liess zu wünschen übrig.
Der Inhalt der Tüten?
Die erste Tüte enthielt all die Unzulänglichkeiten und Fehler des Mannes.
Die zweite diejenigen seiner Mitmenschen.

Wie der Mann in der Geschichte tragen auch wir die zweit Tüten mit uns herum, und auch wir sind gut beraten, nur die erste zu öffnen. Öffnen, nicht erschrecken – und annehmen, was wir sehen. Denn, was da drin ist, IST einfach. Sehen und annehmen ist die einzige Möglichkeit, dass sich die Dinge ändern können. TUN können wir’s nicht – es kann nur GESCHEHEN.

Die grösste Umweltverschmutzung entstammt diesen zwei Tüten. Es sind unsere negativen Gedanken, unser Gedankenmüll.
Wir denken alle zirka 60’000 Gedanken pro Tag.
95-98 % sind unbewusst.
70 % sind negativ.
Negative Gedanken – über uns und v. a. über andere – führen zu Ärger, Wut, Enttäuschung, Neid,  Gier, Frustration, Hass – der Nährboden für Konflikte im Kleinen wie im Grossen.

Eine Möglichkeit, die erst Tüte vorsichtig zu öffnen, den Inhalt zu betrachten und der Transformation zu übergeben, ist der monatliche Tageskurs in Appenzell.
Er findet am 15. Oktober zum vierten Mal statt.
Alle Angaben dazu finden Sie auf dem Flyer, der unten angeklickt werden kann.

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Sonntag, 15. September 2019

Eine Antwort zu “Zwei Tüten”

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Ein Kurs ins Glücklichsein

Ein Kurs ins Glücklichsein
Es ist der dritte dieser Tageskurse, die in Appenzell stattfinden und gleichzeitig an vielen verschiedenen Orten in Europa und Russland. Im August waren über 2000 Menschen daran beteiligt und hatten so ein enorm starkes Feld aufgebaut, in welchem sehr viel Transformation möglich war.
Datum: Dienstag, 3. September 2019
Sie sind herzlich eingeladen.

Alle weiteren Informationen finden Sie auf dem Flyer unten.

Dazu eine kleine Geschichte:
Eine Frau sieht, dass vor ihrem Haus drei fremde Männer sitzen. Sie geht hinaus und fragt sie nach ihrem Begehren. Die drei sind auf der Durchreise und machen Rast. Die Frau lädt sie zum Essen in ihr Haus. Die Männer antworten, dass sie gerne bis zum Abend warten würden, bis die ganze Familie zu Hause sei. Am Abend erzählt die Frau, dass sie die drei Männer, die vor dem Haus sitzen, zum Essen eingeladen habe. Die Familie freut sich auf den Besuch und auf Geschichten, die die Fremden vielleicht mitbringen.
Die Frau geht hinaus, lädt die Fremden nochmals ein und fragt sie dabei nach deren Namen. Der erste Mann sagt, er sei der Wohlstand, der zweite sagt, er sei der Erfolg und der dritte stellt sich als die Liebe vor. Die Frau erfährt jetzt auch, dass nur einer der drei ins Haus kommen werde und dass die Familie entscheiden müsse, welchen sie nun einlade.
Die Frau erzählt der Familie, was sie eben erfahren hat. Darauf sagt der Mann: laden wir doch den Wohlstand ein, so geht es uns allen immer gut. Die Frau möchte erher den Erfolg einladen. Die Tochter bittet: laden wir die Liebe ein, sie ist das Wichtigste im Leben. Die Eltern sind schliesslich einverstanden und die Frau lädt die Liebe ins Haus. Es kommen nun aber auch der Wohlstand und der Erfolg mit ins Haus. Der erstaunten Familie erklärt die Liebe, dass ihr immer auch Wohlstand und Erfolg nachfolgen. Hätte die Familie eine andere Wahl getroffen, wäre nur einer ins Haus gekommen.

Und hier eine Übung in Sachen Liebe und Glücklichsein:
Metta-Meditation (Metta: Liebe, Freundschaft, Sympathie)
Möge ich gesund sein und frei von Leiden.
Möge ich frei sein von Hass, Gier und Verblendung.
Möge ich erfüllt sein mit Ruhe, Gelassenheit und Frieden.
Möge ich glücklich sein.

–  für eine nahestehende Person
–  für eine neutrale Person
–  für eine ungeliebte Person

Möge sie oder er gesund sein und frei von Leiden.
Möge sie oder er frei sein von Hass, Gier und Verblendung.
Möge sie oder er erfüllt sein mit Ruhe, Gelassenheit und Frieden.
Möge sie oder er glücklich sein.

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Freitag, 16. August 2019

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