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Übungen zur Herz-Hirn-Kohärenz
Vortrag vom 28. April 2021

Das Herz ist unser Kompass. Es  w e i s s  oft augenblicklich, was richtig und wichtig für uns ist.
Der Kopf schaltet sich ein und weiss es besser. Oder nicht. Hundert Argumente für etwas und ebenso viele dagegen. Schwierig, sich auf dieser Grundlage zu entscheiden. Da nützen auch Listen nichts und Gegenüberstellungen von Argumenten.

In uns drin gibt es in diesem Fall zwei Stimmen:
Das Herz ruft: höre auf mich! (Ich weiss es schon lange. Ich meine es immer nur gut mit dir. Hier sitzt deine Essenz, dein Kern)
Das Hirn meint darauf: benutze mich! (es gibt verschiedene Arten, mich einzusetzen… Setze mich so ein, dass ich die Vorgaben des Herzens umsetzen kann!)

Wenn Herz und Hirn ‚miteinander unterwegs sind‘, geht es uns auf vielen Ebenen gut: körperlich, emotional und beziehungsmässig. Unsere Wahrnehmung ist akkurater, die Erinnerung besser. Das Immunsystem ist stärker und wir sind emotional stabiler. Und das ist noch lange nicht alles…

Viele Gründe, die Übungen, die Sie hier unten finden, auch regelmässig zu machen.
Der Haken ist:
Das Herz ruft: höre auf mich!
Und eine weitere Instanz – der Durchhaltewillen – wendet ein: schon gut, wenn dann noch Zeit bleibt; wenn es nicht zu ermüdend ist; wenn nichts Wichtigeres anfällt; wenn es nicht zu langweilig wird… Wir kennen das.
Hier scheitern viele. Tun Sie das nicht!
Eigenverantwortung ist das Thema.
Verantwortung übernehmen fürs eigene Wohlbefinden. Manchmal muss der innere Saboteur überwunden werden, der Teil, der’s bequem und leicht haben will. Und sich täuscht, wenn er meint, diese Tour sei auf die Dauer förderlich.

Wenn Sie nicht gerne alleine üben, so gibt es die Möglichkeit, sich der Meditationsgruppe anzuschliessen, die ich seit Jahren leite. Wir treffen uns am Montagabend um halb acht – nun schon über ein Jahr online auf Zoom, und das funktioniert wunderbar. Schreiben Sie mir und schauen Sie an einem Abend unverbindlich herein. Ein neuer Zyklus beginnt am 24. Mai. Sie finden die Angaben dann hier auf diesem Blog.

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Mittwoch, 28. April 2021

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Herzfeld und Hirngespinst
Vortrag, 28. April 19.00 Uhr findet statt!

ICH war klug. Klüger als andere. Wusste es deshalb besser. Wollte sie belehren. Wollte die Welt verändern und verbessern nach MEINEM Sinn.

Das war nicht klug. Mein Sinn war MEIN Sinn. Was wusste ich schon über andere. Oder über die Welt, die ich durch MEINE Brille sah?

Ich war klug genug zu bemerken, dass Klugheit nicht der Schlüssel war. Der Schlüssel lag nicht im Kopf, wo ich meine Klugheit ansiedelte. Sondern im Herzen, das so grosszügig war, den Kopf teilhaben zu lassen.

Das alles kam nicht von heute auf morgen so. Ein paar Jahre gingen schon ins Land, denn der Kopf gibt nicht gerne nach.
Ich war aber klug genug zu sehen, dass das Herz der Kompass ist.

Ein paar Jahre und Stille stärkten das Herz und liessen den Kopf ein Einsehen haben.
Nun arbeiten sie zusammen am Projekt ‚Erkenne dich selbst‘.

Wenn das alle tun, so ist allen geholfen.
Die Welt kann dann für sich; die weiss schon, wie das geht.

So müssen wir nur für uns schauen und sehen, dass wir mit uns zurecht kommen. Und das gelingt, wenn Herz und Hirn in Eintracht sind.
Wir sind gesünder, gescheiter, liebevoller, verständnisvoller, umsichtiger, freundlicher, humorvoller, bescheidener, authentischer… – und wer wollte das nicht sein?!

Herzliche Einladung zum Vortrag, in dem es darum geht, Herz und Hirn auf gemeinsamen Kurs zu bringen – zu unserem Wohl und jenem unseres Umfeldes.
Mittwoch, 28. April 2021, 19.00 Uhr
Foyer des Gymnasiums Appenzell, 3. Stock West.

Hier finden Sie den Flyer dazu.

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Donnerstag, 22. April 2021

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Herzfeld und Hirngespinst
Vortrag 28. April 2021, 19.00, Gymnasium Appenzell

In der 70er-Jahren des vorigen Jahrhunderts schrieb der Biophysiker Fritz-Albert Popp (1938-2018), dass die grundlegende Kommunikation im Inneren eines Organismus – unseres Körpers zum Beispiel – Lichtquanten seien, sogenannte Biophotonen. Er entdeckte auch, dass diese Lichtstrahlung als Kommunikations-System zwischen Lebewesen dient.
Die akademische Welt war damals für diese Tatsache nicht offen, und Popp verlor seine Professur an der Universität Marburg.

Heute wissen wir, dass wir auf Quantenebene in ein Netz von Verbindungen mit der ganzen Welt eingebunden sind. Wir sind niemals getrennte Wesen, auch wenn uns dies so erscheinen mag. Auf subatomarer Ebene tauschen wir ständig Licht und Energie aus. Wir sind also in keinem Moment dieselben wie auch nur eine Sekunde zuvor. Wir sind dichte Energiefelder, die als Körper erscheinen und die Beziehungen haben mit allem, was ist.

Das heisst nun auch, dass jeder Gedanke und jedes Wort eine Wirkung nicht nur im Körper, sondern auch im Aussen hat. Gedanken und Worte lösen Gefühle aus, die oft unbewusst aber doch Tatsache sind. Die lassen unseren energetischen Zustand sich verändern und damit unsere Ausstrahlung.

Die Ausstrahlung eines Menschen nehmen wir oft visuell wahr, lesen sie in seinem Gesicht oder seiner Körperhaltung ab. Unbewusst lesen wir aber seine energetische Ausstrahlung und fühlen uns angezogen oder eher abgestossen. Auf einer tiefen Ebene wissen wir also ganz genau, dass wir mit dem anderen verbunden sind.

Der britische Physiker Paul Dirac (1902-1984) ging noch weiter. Er sagte: „Pflücke eine Blume auf der Erde und du berührst den entferntesten Stern.“

Wenn wir all dies wissen, so meine ich, muss uns wichtig sein, was wir denken und fühlen – und wie wir die Kommunikation in unserem Körper und mit der Umwelt so gestalten können, dass sie für uns und unsere Umwelt förderlich und konstruktiv ist.

Mit wenigen und einfachen Übungen können wir genau diesen inneren Zustand erreichen.
Während des Vortrags werden wir diese kurzen Übungen miteinander machen. Ich werde sie dann auch in den Blog stellen, so dass Sie zu Hause üben können.

Wenn Sie sich für all diese Themen interessieren, so empfehle ich Lynne McTaggarts Buch ‚The Bond – Die Wissenschaft der Verbundenheit‘. Es ist ein Augenöffner.

Weiter unten finden Sie den Flyer zu meinem Vortrag vom 28. April 2021.
Ich hoffe, dass es die Umstände erlauben, dass er zu diesem Zeitpunkt stattfinden kann.
Herzliche Einladung!

 

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Montag, 12. April 2021

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