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Wie man in den Wald ruft...

‹Wie man in den Wald ruft, so tönt es heraus›.
oder
‹Wie du mir, so ich dir.›
oder
‹Gleich und Gleich gesellt sich gern.›

Man wüsste es also.
Dabei spielt das Gehirn eine wichtige Rolle.
Sein Einfluss ist mitnichten auf den Körper beschränkt. Als elektromagnetisches Organ sendet es permanent Botschaften in die Umwelt. Unsere Gedanken und Gefühle – in bestimmte Frequenzen umgewandelt.
Und wie ein Magnet zieht es Dinge, Situationen, Menschen an, die die gleiche Frequenz haben.
Nach dem Gesetz der Resonanz.
Wundern wir uns also nicht…
Wir haben’s in der Hand – oder im Gehirn – wie sich unsere Umwelt gestaltet.
Und unsere Gesundheit.

Gesundheit bedeutet, dass Körper, Verstand und Bewusstsein in Harmonie sind.
Wenn nun unser Verstand sich alle möglichen Szenarien ausmalt und in Angst und Sorge verfällt und dabei den Körper in Stress versetzt und den Bewusstseins-Level senkt – ja dann müssen wir uns über die Konsequenzen nicht wundern.

Unser Verstand funktioniert meist in immer gleichen Schlaufen, je nach den Programmen und Mustern, die sich in unserem Leben herausgebildet haben. Er kann gar nicht anders. Er läuft auf Autopilot, fast immer.

Wenn wir etwas ändern wollen, müssen wir uns unserer Programme und Muster bewusst werden.
Weil dies unter Anleitung und in einem kraftvollen Feld viel besser gelingt, so mache ich Sie einmal mehr auf den Create-Kurs aufmerksam.
Der nächste findet am 8. Dezember zum Thema Gesundheit statt. Er beginnt um 18.00 Uhr und dauert drei Stunden. Sie können bequem zu Hause am PC oder Laptop sitzen und über Zoom dabei sein. Es gibt eine gute deutsche Übersetzung. Die Kosten sind mit 30 Franken bescheiden.

Gesundheit ist die Grundlage für Wohlgefühl. In diesem Zustand können wir uns auf unsere Beziehungen einlassen, auf unsere Aufgaben. Wir können geniessen und uns freuen, sind offen für Neues und kreativ.
Wenn wir nicht gesund sind, sind wir im Überlebensmodus, im Stress, absorbiert, nicht präsent, leidend.

Herzliche willkommen in der grossen europaweiten Gruppe, die am 8. Dezember zusammen mit Tejasaji aus Indien sich dem Thema Gesundheit widmet.

Sonntag, 27. November 2022

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Nochmals Freude

Nochmals Freude.
Ihre Quelle versiegt nie.
Sie befindet sich im Herzen.
Den Zugang dazu muss man aber finden. Das Herz öffnen.
Von kleinen Kindern können wir das abschauen. Darin sind sie unsere Lehrer.
Vermutlich müssen wir aber ganz viel Mist abtransportieren, bis wir wieder dahin kommen, innere ‹Arbeit› leisten.

Vor einigen Tagen war ich im Musée Visionnaire in Zürich. Ein Freund von mir – Andreas Schneider – stellt dort im Foyer seine Werke aus. Auf der Homepage des Museums habe ich ein Video über Ben Wilson gesehen, der im Sommer zu Gast war. Er ist der Chewing Gum Man aus England. Seit vielen Jahren bemalt er Kaugummis, die er auf Strassen, Plätzen und an Hauswänden findet. Es war ein Projekt auch für Kinder. Und es scheint enorm Freude gemacht zu haben. Einer der Kaugummis befindet sich vor dem Eingang zum Museum (siehe Bild).

A propos ‹viel Mist abtransportieren› und ‹innere Arbeit leisten›: oft ist der Misthaufen gross und etwas unübersichtlich, sodass vielleicht Hilfe beim Abtransportieren angesagt wäre. Hilfe ist immer da, wenn man danach fragt oder sucht oder sich auch nur innerlich darauf einstellt. Eine Möglichkeit, die sehr bequem und auch noch günstig ist, ist der monatliche Create-Kurs, den man online über Zoom zu Hause machen kann. Am 8. November findet der nächste Kurs statt, von abends sechs bis neun Uhr. Freude ist dieses Mal das Thema.
Wir erschaffen unsere Welt in unserem Inneren und projizieren sie nach aussen.
Deshalb sehen die Menschen die Welt auch ganz unterschiedlich.
Je nachdem, wie ihre Innenwelt aussieht, so sieht es für sie auch im Aussen aus.
Freude kreieren wir im Innern, wir strahlen sie aus, wir sind sie – und sie kommt uns entgegen in den Menschen und Situationen, die wir antreffen. Wir sind ein Magnet dafür.

Wenn Sie Freude erschaffen wollen, so seien sie am kommenden Dienstag doch mit dabei. Herzlich willkommen!
Weitere Informationen finden Sie im letzten Blog-Beitrag.

Dienstag, 01. November 2022

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Freude

Den folgenden Text von Portia Nelson habe ich kürzlich im Internet wiedergefunden:

Autobiografie in fünf Kapiteln

Erstes Kapitel

Ich gehe die Strasse entlang.
Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.
Ich falle hinein.
Ich bin verloren … Ich bin ohne Hoffnung.
Es ist nicht meine Schuld.
Es dauert endlos, wieder herauszukommen

Zweites Kapitel

Ich gehe dieselbe Strasse entlang.
Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.
Ich tue so, als sähe ich es nicht.
Ich falle wieder hinein.
Ich kann nicht glauben, schon wieder am gleichen Ort zu sein.
Aber es ist nicht meine Schuld.
Immer noch dauert es sehr lange, herauszukommen.

Drittes Kapitel

Ich gehe dieselbe Strasse entlang.
Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.
Ich sehe es.
Ich falle immer noch hinein… aus Gewohnheit.
Meine Augen sind offen.
Ich weiss, wo ich bin.
Ich weiss, dass ich das selbst zu verantworten habe.
Ich komme sofort heraus.

Viertes Kapitel

Ich gehe dieselbe Strasse entlang.
Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.
Ich gehe darum herum.

Fünftes Kapitel

Ich gehe eine andere Strasse.

Das Ich hat aufgrund seiner Lebenserfahrung ein Programm gebildet, die Gewohnheit, ins Loch zu fallen – und die ist für lange Zeit lebensbestimmend. Irgendwann wird diese Gewohnheit bewusst und wirkt trotzdem noch. Bewusstheit hilft aber immerhin, das Loch frühzeitig zu entdecken, schliesslich zu umgehen und dann ganz zu meiden. Die Gewohnheit ist aufgelöst.

Ein kleines Kind kennt noch keine Löcher, und Gewohnheiten werden erst im Laufe der Zeit gebildet. Ein kleines Kind lebt im Moment. Es lebt noch ganz in der Verbundenheit mit dem Leben und allem, was ist. Es ist noch frei vom Verstand. Deshalb kann es noch staunen und tiefe Freude empfinden.
Seine Freude wird noch nicht getrübt durch Gedanken, wie: Darf ich das? Ist es angebracht? Ist das richtig so? Keine Bewertung, kein Urteil, keine Interpretation, sondern reines Wahrnehmen.

Die Anlage zum Glücklichsein wird erst durch den Verstand gestört. Wo vorher keine Löcher waren, existieren nun welche. Das Kind hat seine Unschuld verloren. Alles, was wahrgenommen wird, wird von jetzt an anhand von bereits gemachten Erfahrungen interpretiert. Die Welt ist kleiner geworden und löchriger. Die Freude ist nicht mehr.

Freude wird ersetzt durch Spass. Dafür braucht es einen äusseren Anlass. Und was einmal Spass gemacht hat, macht beim nächsten Mal weniger – und irgendwann muss etwas Neues her, damit wieder Spass empfunden werden kann. Der Mensch ist verführbar geworden.

Es ist Zeit, wieder zur Freude zurückzufinden.
Freude ist ein hoher Bewusstseinszustand.
Freude wird im Herzen generiert.
Freude ist gut für die Gesundheit, lässt uns mehr Erfolg haben, macht uns intelligenter, unterstützt uns in unseren Beziehungen.
Freude wird in der inneren Welt erreicht und in der äusseren Welt ausgedrückt.

Um Freude erfahren zu können, müssen alte Programme und Gewohnheiten überwunden werden.
Im nächsten Create-Kurs vom 8. November besteht die Möglichkeit, sich dieser bewusst zu werden und sie zu transformieren.

 

Sonntag, 16. Oktober 2022

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