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Wenn alles drunter und drüber geht

Wenn alles drunter und drüber geht – im Aussen und auch im Innen…
Wenn die Gedanken sich jagen und die Gefühle überborden…
Wenn der Kopf dreht, weil nichts mehr ist, wie es einmal war…
Wenn man nicht mehr weiss, was wahr ist und was nicht…
Wenn es schwierig ist, noch irgendwo Halt zu finden…
Wenn völlig unklar ist, wohin das alles führt…

Eines bleibt.
Es ist wie das Auge des Orkans, wo trotz des Sturms die Stille herrscht…
Es ist nicht schwer zu finden…
Es ist immer mit uns und in uns drin…
Es wird meist übersehen, weil es sich nicht aufdrängt…
Es wird oft erst dann gefunden, wenn sonst nichts mehr geht…
Es weist die Richtung, in der wir unsere Ruhe und Bestimmung finden…

Es ist unser Zentrum.
Es ist das Herz.
Nur dort sind wir immer in Sicherheit.
Nur dort finden wir immer Ruhe.
Nur dort treffen wir auf uns selbst.
Nur dort gehen wir in Verbindung mit dem Grossen Ganzen.
Nur dort wissen wir immer, was zu tun ist.
Dort sind wir zu Hause.

Der Kopf weiss es immer besser und weiss in dieser Sache doch rein gar nichts.
Es macht ihm Angst zurückzustehen und dem Herzen den Vorrang zu lassen.
Er spielt verrückt.
Er lässt uns keine Ruhe.
Nur wenn wir dabei bleiben, meditieren, üben, nach innen gehen, uns nicht beschwatzen und ablenken lassen – dann, und erst dann, finden wir uns selbst. Die Quelle der Kraft und Freude, der Ruhe und die innere Stimme, die uns leitet und immer nur zu unserem Besten.

Am kommenden Dienstagabend, 22. März, beginnt ein neuer Zyklus online-Meditationen. Seit längerer Zeit sind wir schon so unterwegs und haben erfahren, dass dies sehr gut funktioniert. Wir üben, machen kürzere unterschiedliche Übungen. Gemeinsam geht es leichter, weil wir ein Feld aufbauen, in dem alle sich niederlassen können und aufgehoben sind.
Herzlich willkommen!
Mehr Informationen finden Sie auf dem Flyer weiter unten.

 

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Freitag, 18. März 2022

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Welt-Oneness-Tag am 7. März
Die Welt meditiert für das Einssein der Menschheit

Einssein/Einheit ist nicht Gleichheit. Das vorweg. Jeder und jede darf bleiben, wie er oder sie ist. Mit der Bedingung, dass – sofern wir eine Einheit schaffen wollen – wir alle in einem guten inneren Zustand sind. Das heisst in einem Zustand ohne innere Konflikte. Ein Konflikt wäre schon: soll ich Honig oder Konfitüre aufs Brot schmieren oder doch lieber ein Müesli essen oder eher gar nichts… Das ist ein Pipifax-Konflikt – und doch ist es ein innerer Konflikt, der dazu beiträgt, das weltweite Feld ‹Konflikt› zu verstärken.

Am 7. März ist Welt-Oneness-Tag, wo Millionen Menschen rund um den Globus gemeinsam in einen guten Zustand gehen und meditieren. Über YouTube können Sie um 13.30 Uhr dabei sein.

Die Grafik zeigt die Auswirkung der Meditation vor einem Jahr. Während zwei Tagen war die Schumann-Frequenz, gemessen an fünf voneinander weit entfernten Orten auf der Erde, kohärent. Die Kurven verlaufen parallel. Davor und danach Chaos.
Was wir jetzt im Moment erleben, ist vermutlich Chaos pur. Aber wir können mithelfen, dies für einige Tage zu ändern, dieses Mal vielleicht für eine Woche. Wir können, wenn wir es gemeinsam tun, etwas bewirken. Wir müssen nicht einmal vor die Haustüre treten.

Ein guter innerer Zustand ist der Schlüssel für den persönlichen Erfolg im Leben. Erfolg meint hier: harmonische Beziehungen, innerer Frieden, Erfolg im Beruf, finanzielle Sicherheit, Gesundheit, Freude, Kreativität, inneres Wachstum, Zufriedenheit… Und wer wollte das nicht?! Alles hängt ab von einem guten inneren Zustand.

David Hawkins – Doktor der Medizin und Doktor der Philosophie, Mystiker und Autor – hat vor vielen Jahren eine willkürliche Skala von 0 bis 1000 für die verschiedenen Bewusstseinszustände erstellt. 0 ist Tod, und 1000 ist höchste Verwirklichung, wie sie Jesus und Buddha erfahren haben. Alle Zustände unter 200 sind destruktiv und für einen selbst höchst ungesund. In seinem Buch ‹Das All-Sehende Auge› beschreibt Hawkins seine Arbeit. Hier ganz unten finden Sie seine Skala der Bewusstseinszustände.
Erst ab 500 ist unser Herz involviert. Erst da finden wir die Herzgefühle, die eigentlich Kräfte sind: Dankbarkeit, Mitgefühl,  Wertschätzung und bedingungslose Liebe. Diese Kräfte kennen kein Gegenteil. Wer auf 500 und mehr ist, liebt. Alle und alles, jeden und jedes – etwas anderes ist nicht denkbar. Hier ist der Mensch mit sich und dem Leben im Frieden, hier ist er im Fluss des Lebens, widerstandslos, in der Annahme, ohne jeglichen Konflikt, spontan. Aber nicht zu verwechseln mit einem Weichei! Das Herz kann sehr klar nein sagen, wenn es sein muss. Es ist nicht dieses rosa Ding, niedlich und zuckersüss – nein – es ist unser Kraftort, dort, wo wir mit dem Grossen Ganzen verbunden sind, unser eigentliches Zuhause. Wenn wir dorthin gelangen, lassen wir die alten Verletzungen und auch das Selbstmitleid, die Angst und Hoffnungslosigkeit und Verwirrtheit hinter uns. Und dort erfahren wir, was Süsse wirklich ist.

Im Create-Kurs vom 15. März, 18.00 – 21.00 Uhr, geht es um diese Liebe. Zum ersten Mal spricht Tejasa zu diesem Thema und gibt uns die Möglichkeit, darüber zu kontemplieren, zu verstehen und innerlich herzwärts zu wachsen. Drei Stunden und dreissig Franken sind ein sehr geringer Einsatz für das, was wir da erfahren können. Ich lade Sie ganz herzlich dazu ein! Die Weltlage ist so, dass wir etwas unternehmen sollten. Was wir tun können: nicht durch unsere inneren Konflikte auch noch beitragen zum Konfliktfeld, das eh schon so immens gross und stark ist. Wir können mit uns in Frieden kommen und dieses Feld stärken. Es ist immer alles eine Frage des Bewusstseins.

 

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Montag, 28. Februar 2022

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Nach den Sternen greifen

Wir alle kennen das Märchen von Frau Holle und der Goldmarie und der Pechmarie. Beide haben ihre jeweilige Zukunft materialisiert, wenn man so will.
Die Goldmarie war freundlich und hilfsbereit, fleissig und fröhlich, ohne Hintergedanken. Sie wurde mit Gold belohnt.
Ihre Schwester hingegen war gierig, faul, frech und übellaunig. Ihr Lohn war Pech.

Beide Mädchen handelten aus einem inneren Zustand heraus, die eine aus einem guten, die zweite aus einem leidenden. Überall dort, wo negative Emotionen erlebt werden, ist Leiden vorhanden. Oft bleibt es unbemerkt, weil die verletzte Person sich nicht bewusst ist, dass ihr Zustand nicht einfach so entsteht, sondern aufgrund von innerem Leiden.

Da wir Menschen Schöpferwesen sind und in jedem Moment erschaffen, ist es wichtig, dass wir uns unseres inneren Zustandes bewusst sind. Achtsamkeit ist angesagt, ansonsten finden wir uns leicht in einer Pechsträhne wieder.
Unsere Gedanken sind elektrische Impulse, die wir permanent aussenden. Wir sind immer auf Sendung. Die Gefühle, die den Gedanken folgen, sind magnetisch und ziehen die Dinge in unsere Realität. Das Aussen ist immer ein Spiegel unseres Inneren. Haben wir vorherrschend negative Emotionen wie Scham, Schuld, Angst, Trauer, Gier, Ärger oder Wut, so sieht unsere Welt dementsprechend aus.

Wenn Sie möchten, suchen Sie im Netz die Skala des Bewusstseins von Dr. David Hawkins. Auf einer willkürlichen Skala von 0 bis 1000 hat er alle möglichen Bewusstseinszustände aufgelistet und immer wieder anhand von Begebenheiten getestet, unterstützt auch von seinen Studenten.

Es ist für unsere Lebenszufriedenheit also enorm wichtig, in welchem inneren Zustand wir durch den Tag, durch unser Leben gehen.
Sri Preethaji, eine indische spirituelle Lehrerin, die auch auf der ganzen Welt Seminare vor grossen Menschenmengen hält, hat eine kurze Übung entwickelt, die uns hilft, innerhalb von zwei, drei Minuten in einen guten inneren Zustand zu kommen: Die Serene Mind Meditation:

– Setzen Sie sich an einen ruhigen Ort, schliessen Sie die Augen und nehmen Sie drei tiefe und    bewusste Atemzüge.
– Werden Sie sich bewusst, welche Emotion, welches Gefühl jetzt in Ihnen da ist, ohne etwas   zu verändern.
– Werden Sie sich bewusst, ob Ihre Gedanken in die Vergangenheit oder in die Zukunft reisen, ohne etwas zu verändern.
 – Sehen Sie mit Ihren inneren Augen vor Ihrer Stirn, zwischen den Augenbrauen, ein kleines Licht, etwa so gross wie eine Kerzenflamme.
– Lassen Sie das Licht nun schwebend in die Mitte Ihres Kopfes gleiten und schauen Sie es dort weiter an.
– Nach einer Minute öffnen Sie Ihre Augen wieder.

Diese Übung beruhigt den Mandelkern im Gehirn und lässt den präfrontalen Kortex aktiver werden, was bewirkt, dass Sie in einen guten Zustand kommen.
Mit dieser Übung wechseln Sie von der Pechmarie zur Goldmarie, um bei der Geschichte zu bleiben.
Greifen Sie nach den goldenen Sternen am Himmel!

Sonntag, 06. Februar 2022

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